5. Station: Basel / 5. Estacion: Basilia ( SUIZA)
Y cruzamos la frontera, en el punto llamado Dreiländereck (literalmente esquina de los tres países),pues en este punto se cruzan las fronteras entre Alemania, Suiza y Francia, Basel o Basilea es una de las ciudades mas importantes de Suiza, cuenta con la mayor poblacion y es el punto industrial mas desarrollado.
Suiza, es una de las capitales economicas mundiales, uno de los paises mas ricos y con la supesta posicion neutral que mantienen en su politica internacional. Sin embargo, qué neutralidad puede exisitir en un pais que le abre las puestras a todoslos capitales internacionales y que no tiene conciencia de razon para permitir la entrada de dinero logrado por robo a muchos de los pueblos del mundo, en especial a America.
La medida del despojo fue terrorifica, a partir de hace unos 8 anos comenyo a sentirse el avance de este lento pesado andar del monstruo gris, comenyaron por compar tierras a quienes se habian dedicado al campo de cultivo y al cuidado de la ganaderia, varias empresas transnacionales tienen aqui en Bassel a sus grandes industrias.
En palabras de Simone, no solo fue el despojo de la tierra, tambien en la gente hubo un cambio por completo, se rompio la relacion social que ha muchos les habia permitido lograr trabajar, relacionarse y conocerse.
Ahora Suiza es uno de los paises con mas potencial para desarrollar el concepto de Biotec; Novartis, 
Nur 60km von Freiburg entfernt, liegt Basel - die Stadt, die mit allen Mitteln versucht, ein führender Forschungs- und Wirtschaftsstandort in Europa zu werden. Erwünscht sind zahlungskräftige Steuerzahler und investitionsfreudige Firmen wie z.B. Novartis, die als weltweit viertgrößtes Biotechnologie- und Pharmaunternehmen ihren Hauptsitz in Basel hat. 2007 betrug ihr Nettojahreumsatz 39,8 Milliarden Dollar. Ebenfalls 2007 wurde Novartis „für die Bespitzelung ihrer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer“ mit dem Negativpreis “Big Brother Award” in der Kategorie „Arbeitswelt“ ausgezeichnet.
http://wapedia.mobi/de/Novartis?t=4.#5.
una empresa transnacional de produccion de transgenicos, comesticos, medicinas. Multinacional que en el afan de generar “Nuevas habilidades”, y con “el compromiso de mejorar el bienestar y la calidad de vida de las comunidades de su entorno, así como de lograr respuestas para las urgencias esenciales de la humanidad: salud, alimentos y nutrición.” Ha comprado hectareas enteras, que antes eran terrenos de vivienda o cultivo, calles publicas que ahora serviran para el traslado directo de los trabajadores a la empresa, poco a poco, esta Monstruo Transnacional va apoderandose de una ciudad con una historia desde el siglo VI.
Y entre toda esta cadena de produccion capitalista (pues dentro de un pequeno circulo geografico se encuentra el rastro, la procesadora de alimentos, la empacadora, la distribuidora, el casino y el hospital siquiatrico) se encuentra un espacio recupero hace 4 cuatro anos, con la intencion de convertirlo en una casa para el trabajo y la vivienda colectiva, aqui se abre una grieta al capitalismo en su propio centro.
Um ihrem Ziel ein wenig näher zu kommen, unterstützt die Stadt Basel derzeit das Gemeinschaftsprojekt «Campus plus» von Kanton und Novartis, dass die Umstrukturierung der traditionellen Arbeiterquartiere St. Johann und Rosenau vorsieht. Dabei werden grossflächig Gebiete an die Novartis abgetreten und eine bis dahin öffentliche Strasse wird geschlossen.
Bezahlbare Sozialwohnungen werden abgeschafft und traditionelle soziale Strukturen wie Nachbarschaftshilfe und “Quartieridentität” unwiderruflich zerstört. “Der Verdrängungsprozess, der im St.-Johann-Quartier nahezu 17 000 Menschen betrifft, wird mit einem unternehmerischen Vokabular wie «guter Einwohnermix», «Marktanpassung» und «Steuersubstrat» vernebelt.”
Kritik am Vorgehen der Stadt wird nicht geschätzt. Und doch gibt es immer wieder Proteste, wie die Besetzung des seit mehreren Jahren leer stehenden Hotels «Steinengraben» in der Nähe des St.-Johann-Quartiers am 1. Mai. An der Aktion beteiligten sich rund hundert junge Menschen, um auf die prekäre Wohnungssituation aufmerksam machen.
“Die Basler Hausbesetzerszene hat einen festen Kern von mehr als fünfzig Personen. Seit Jahren versucht sie, ein alternatives Wohn- und Kulturzentrum aufzubauen. Teilweise ist dies auch gelungen. Doch Häuser im St. Johann wie die «Elsie» oder «Hagi» wurden inzwischen abgerissen. Weitere Besetzungen endeten immer mit sofortigen Räumungen und der Einleitung von Strafverfahren.”
http://www.krise-und-kritik.de/2007/06/14/basel-baut-sich-sauber/
Villa Rosenau, es una de las dos casas que sigue en pie y en actividad. Esta villa es la unica en esta ciudad que propone un trabajo y discusiones politicas, aqui se ha hablado del EZLN, de la APPO y de los movimientos de resistencia en America, Europa y Africa.
El despojo que el capitalismo ha planteado en esta zona a obligado a buscar nuevas lugares para la construccion de otra forma de hacer posible lo imposible y bajo el riesgo de que esta casa sea destruida en menos de un ano, para dar entrada a un nuevo centro comercial.
Eben in einem der beiden Viertel befindet sich auch die Villa Rosenau. Die Villa es seit 4 Jahren besetzt und ist das letzte besetzte Haus und der letzte unkommerzielle und selbstverwaltete Freiraum in Basel.
Wenn man nachts auf der Terasse sitzt, hat man einen sehr faszinierenden Ausblick, der wie ein Spiegel des kapitalistischen Systems ist. Da haben wir auf der linken Seite den Schlachthof mit der gleich angrenzenden Fleisch- und Wurstfabrik und einem Kühlhaus. Dahinter liegt die Müllverbrennungsanlage, deren Schornstein bis auf wenige Ausnahmen eigentlich durchgängig qualmt. Auf der rechten Seite steht gleich neben dem Airporthotel Basel das rot leuchtende Casino und daneben beginnt die Autobahn nach Frankreich bzw. Deutschland und der Flughafen. Ach und nicht zu vergessen die Psychatrische Klinik… es ist schon ein sehr skuriler Ort von Widerstand.
Vor ein paar Wochen sollte dann neben zwei anderen besetzten Häusern in der Schweiz auch die Villa Rosenau geräumt werden. Ob aufgrund des großen Protestes oder aus anderen Gründen, wurde letztlich von der Stadt entschieden, daß die Villa bis zum Baubeginn bleiben darf. Als Ausgleich zum Autobahnbau ist die Stadt verpflichtet, eine “Ersatzgrünfläche” zu gestalten, aber wer weiß, was letztlich wirklich dorthin gebaut wird.
http://www.youtube.com/watch?v=OpUI6JSD_NQ
Vielen Dank nochmal und toitoitoi!
Foto abschiebeknast und empfang
Abschiebeknast “Bässler Gut”
Im Jahr 2000 wurde das 12 Millionen Franken teure Gefängnis mit 48 “Plätzen” zur Freude der Politik fertiggestellt, da die MigrantInnen nun nicht mehr in den “normalen” Gefängnissen untergebracht sind. Bis zu zwei Jahren sitzen sie hier, dürfen nicht raus und bekommen sage und schreibe 3 Franken in der Woche. Wenn sie danach nicht abgeschoben werden können, sind sie den gleichen Repressalien wie in Deutschland ausgesetzt - sie dürfen nicht arbeiten, haben Residenzpflicht und bekommen ein Bett und Lebensmittel-gutscheine - sogenannte Nothilfe.
“Wegen der starken und wenig berechenbaren Schwankungen der Häftlingszahlen werden im Bässlergut - als schweizweite Premiere - erstmals auch Angestellte einer privaten Firma eingesetzt. Die Securitas-Leute sind für die Bereiche der Aufsicht verantwortlich, während die Kader- und Grundfunktionen von staatlichem Personal übernommen werden.
Auf eine private Firma zurückgegriffen wurde auch bezüglich der Betreuung der Häftlinge. In Ergänzung zum eigenen Personal wurde die Firma OSP AG beauftragt, die gemäss den Angaben an der Medienkonferenz über grosse Erfahrungen im Justizbereich und im Asylwesen verfügt.”
2007 haben 18 Häftlinge in ihren Zellen Brand gelegt, um auf die unmenschlichen Bedingungen im Ausschaffungsgefängnis aufmerksam zu machen. Das Feuer konnte gelöscht werden, die Zellen waren vorübergehend nicht nutzbar und gegen die MigrantInnen wurde Klage wegen Brandstiftung erhoben.
www.sosf.ch - solidarité sans frontiéres / www.augenauf.ch
Die staatliche Repression richtet sich nicht nur gegen MigrantInnen, sondern auch gegen AktivistInnen, gegen Jugendliche und alle anderen, die sich auf öffentlichen Plätzen treffen und nicht in das Image einer Touristen- und Unternehmerfreundlichen Stadt passen.
Ab sofort können sie ohne Grund oder allein aus dem Verdacht einer eventuell kriminellen Absicht aus der Öffentlichkeit entfernt und in Präventionshaft genommen werden. Die Fußball-EM 2008 wurde genutzt, um neben Zürich, St Gallen und Bern nun auch in Basel einen “Wegweisungsparagraphen ” (BWIS - Bundesgesetz zur Wahrung der inneren Sicherheit) zu schaffen und eine Präventionshaft einzuführen. Das Ganze dient einzig und allein der sogenannten Aufwertung der Stadt.
http://www.djs-jds.ch/index.php?option=com_content&task=view&id=410&Itemid=190
Hirscheneck Kollectiv Politik Kultur Essen Trinken
Es gibt noch einiges mehr zu erzählen, aber zum Schluß jetzt nochmal was Schönes:
Das “Hirscheneck”
Das Hirscheneck ist ein selbstverwaltetes Restaurantkollektiv und bietet mit Konzerten und lecker Essen eine wichtige Infrastruktur in Basel ist.
Die etwa 40 Leute arbeiten mit gleichem Lohn und gleicher Verantwortung für den Betrieb. Alle zwei Wochen sitzen sie zusammen, um den Betrieb zu organisieren, zu diskutieren, zu planen, zu träumen und manchmal auch zu streiten.
“…Nein, dass wir meinen, nur weil wir in einem selbstverwalteten Betrieb arbeiten, wären wir automatisch jenseits von Ausbeutung und Kapital, da sind wir wohl schon lange drüber hinweg. Auch dass wir nicht die knallharten Revolutionäre sind müssen wir leider zugeben. Dass wir im besten Fall ein Ort sein können, an dem wir zu lernen versuchen, anders miteinander umzugehen, dass wir im besten fall ein Beispiel abgeben, dass es auch andere Formen der Vergesellschaftung geben kann wie Management und Angestellte, das ist uns bekannt. dass wir auch Gefahr laufen, einfach dem Ausbeutungs-Regime ein humaneres, da selbstverwaltetes Mäntelchen zu geben, ist uns auch bewusst. Überall Kompromisse, also.
Doch solange wir nicht aufhören zu träumen und uns noch eine bessere Welt vorstellen können, solange bleiben wir ein wichtiger Ort…”
www.hirscheneck.ch


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TRAVIS said this on September 7th, 2010 at 7:10 pm